Bookmarks ≠ Bookmarks

Mobile App-Schnittstelle, die eine Liste von Kategorien wie „Ungelesen“, „Mit Stern“, „Gelesen“ und „Alle“ mit Elementanzahl, eine Suchleiste und eine Fortschrittsanzeige für das Herunterladen von Bildern zeigt.

Dinge, die ich kaufen möchte, parke ich zuerst als Link in GoodLinks. Hashtag: „Shopping“. Liegen sie dort ein Weilchen, verschwindet manchmal die Kauflust. Andererseits kuratiere ich so eine perfekte Liste für potenzielle Geschenke – respektive Geschenkideen für Freunde und die Familie.

GoodLinks speichert grundsätzlich alle Adressen, die ich mir im Netz merken möchte – inklusive Read-it-Later-Artikeln.

Allerdings sichere ich dort keine Lesezeichen, auf die ich tagtäglich zugreife …

Smartphone-Display mit der Benutzeroberfläche der „Quiche Plus“-App, die eine Favoritenliste von Websites und eine Nachricht des Entwicklers anzeigt.

Dieses Dutzend häufig aufgerufener Webseiten liegt nämlich als „Favorites“ in Quiche – leider ohne Synchronisation zwischen meinen Computern. Das ändert sich hoffentlich, wenn die iPad-Version des Browsers mal alle TestFlight-Flugstunden absolviert hat.

Einer dieser „Favorites“ ist tinypad.app – eine sortierte Absprungplattform für mehr Lesezeichen. Als generelle Startseite im Browser ist mir das junge Projekt noch eine Spur zu langsam, allerdings funktioniert es als clevere und aufgeräumte Erweiterung meiner Bookmarks.

Ein Tablet-Bildschirm zeigt die Benutzeroberfläche einer Lesezeichen- und Leselisten-App. Eine linke Seitenleiste enthält Kategorien und Filter, während das Hauptfenster gespeicherte Einträge mit Aktionen wie „Play“, „Watch“ und „Read“ sowie Daten und Tags auflistet. Der restliche Bereich des Bildschirms zeigt einen weichen, abstrakten blau-grünen Hintergrund.

Links für aktuelle Projekte verwaltet DoMarks. Es ist für mich eine ausgelagerte und temporäre Verwaltung von Netzinhalten, an denen ich arbeite. Es finden sich dort eigentlich nie mehr als 50 aktive Links gleichzeitig.

Dort hake ich Webadressen als „completed“ ab und lasse sie nach einem Monat automatisch entfernen. Es ist ein Sammelbecken, das regelmäßig abgelassen wird, um den Überblick zu behalten.